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Fabian Zantz, Hönower Str. 108, 12623 Berlin, info@kursoffice.de
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Vormerken
Wenn du dich vormerkst, speichere ich deinen Namen, deine E-Mail-Adresse, die Anzahl deiner Kurse und den Zeitpunkt. Ich nutze das nur, um dich zum Start von KursOffice zu informieren und das Angebot zu planen. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Du kannst sie jederzeit per E-Mail widerrufen.
Meine E-Mail an dich
Deine geschäftliche Kontaktadresse stammt aus öffentlich zugänglichen Quellen, zum Beispiel deiner Website. Ich speichere deinen Namen, Ort und deine E-Mail-Adresse, wann ich dir geschrieben habe, ob die E-Mail zugestellt werden konnte und ob du geantwortet hast. Ich schreibe dir nur einmal. Ob du die E-Mail öffnest, messe ich nicht. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse, KursOffice Kursleitenden vorzustellen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Du kannst jederzeit widersprechen, dann lösche ich deine Daten.
Rückmeldung per Link aus meiner E-Mail
Die Knöpfe und der Link zur Website in meiner E-Mail enthalten einen persönlichen Code. Klickst du darauf, speichere ich, ob und wann du die Website angesehen, „Vormerken“ oder „Passt gerade nicht“ gewählt hast. So weiß ich, wen ich nicht noch einmal anschreiben soll, und wie groß das Interesse ist. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Du kannst dem jederzeit widersprechen.
Wo die Daten liegen
Die Website läuft bei Vercel Inc. (USA) auf Servern in Frankfurt am Main. Deine Angaben speichere ich in Google Workspace (Google Ireland Ltd.). Mit beiden Anbietern bestehen Verträge zur Auftragsverarbeitung; für Übermittlungen in die USA gelten das EU-US Data Privacy Framework bzw. die EU-Standardvertragsklauseln.
Wie lange
Bis du widersprichst oder deine Einwilligung widerrufst, spätestens 12 Monate nach Ende der Testphase. Danach lösche ich die Daten.
Deine Rechte
Du hast das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch. Eine kurze E-Mail genügt. Außerdem kannst du dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren, z. B. bei der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit.